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DSL-Light
Schon
einmal etwas von DSL-Light gehört? Um ehrlich zu sein, ich
auch nicht!
Man lernt halt immer noch dazu. DSL
ist nicht an allen Standorten verfügbar <<<
Verfügbarkeits-Prüfung >>>. Selbst
wenn die Verfügbarkeitsprüfung negativ ausfällt, kann man
noch auf DSL hoffen. Zumindest auf eine Light Version. Eine
manuelle Leitungsprüfung der Telekom zeigt, ob das so
genannte DSL-Light am gewünschten Standort möglich ist. 384
KBit/s Downstream und 64 KBit/s Upstream wären möglich.
Alternativ Highspeed Internet über Fernsehkabel
www.kabeldeutschland.de Eine
weiter Möglichkeit bietet das DSL per Satellit. Als Beispiel
kann man bei
Strato mit einer Bandbreite von 16
MBit/s surfen. Nachteil man braucht extra eine Schüsse, kein
Fernsehen möglich! Zudem dient nur die Telefonleitung als
Rückkanal. Kombinieren kann man DSL und Fernsehen zum
Beispiel bei der
Telekom, weil nur eine Schüssel
erforderlich. Die Round Trip Time und Packet Loss zeugen von
der Qualität der Verbindung. Ich denke das es rechtlich
bedenklich wäre an dieser Stelle Namen zu nennen, daher der
Tipp: Fragen Sie ihren Provider welches Verfahren er als
Korrekturmechanismus für Übertragungsfehler einsetzt. Zu
nennen wären das Interleaving Verfahren bzw. Fastpath. <<<
Speedtest DSL >>>. Ich empfehle
den Einsatz des Speedmanagers für T-DSL nicht nur wegen der
Optimierung Ihrer DSL Verbindung. Der Volumen Zähler ist
ebenso nützlich wie die Anzeige der Online Down & Upstream
Geschwindigkeit.. Alternativ kann dieses
Tool genutzt werden. Sollten Sie
SP2 für Windows XP einsetzen, was ich DRINGEND EMPFEHLE auch
wenn es das ein oder andere Probleme mit sich bringt,
sollten Sie den
Event-ID4246-Patcher mal
ausprobieren. Weitere Online Tools finden Sie hier. Egal
welche Art von Internet-Zugang Sie auch nutzen <<<
Speedtest >>>. Die Richtlinie
1TR112 der Deutschen Telekom, wird umgangssprachlich als
U-R2 Standard (Norm) bezeichnet und definierte die
Schnittstelle zwischen der Vermittlungsstelle und dem
Splitter.Durch diese Norm werden eine Vielzahl von
Schnittstellenparametern festgelegt. U-R2 spezifiziert, dass
DSL-Modems verschiedenster Hersteller mit den
Vermittlungsstellen der Deutschen Telekom zusammenarbeiten
können. Dazu werden zum Beispiel Regelungen über
Steckerformen und Steckerbelegung festgelegt oder auch die
Mindestanforderungen für Reichweite und Geschwindigkeit der
DSL-Modems beschrieben. Vorgänger des U-R2 Standards ist
U-R1. Bei diesem Standard ist es notwendig, dass der
Hersteller des Chipsatzes in der Vermittlungsstelle
identisch ist mit dem Hersteller des Chipsatzes im DSL-Modem
oder Router des Endkunden. Leider werden in einigen
Vermittlungsstellen der Deutschen Telekom noch Baugruppen
verwendet, die den U-R1 Standart unterstützen. In solchen
Fällen wird ein DSL-User, der ein Modem/Router mit U-R2
Standard nutz, nicht mehr online kommen. Dann ist es
notwendig, dass der DSL-User auf eine Baugruppe geschaltet
wird die den U-R2 Standard unterstützt.
http://service.t-online.de/c/18/47/25/1847250.html

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