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Personal
Firewall ein muss!?
Was man(n) hat, dass hat man(n)!
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Aber oft
ist weniger mehr. Ein viel zitierter Spruch.
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Ich bin täglich etwa 16
Stunden im Netz.
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Mein letzter Viren befall
oder Hackerangriff liegt Jahre zurück.
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Warum?
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Ganz einfach, es gibt ein
paar Regeln! Wenn man sich an die hält, hat man kaum
etwas zu befürchten. Natürlich möchte ich hier nicht zur
„Leichtfertigkeit“ verleiten, aber einige dieser Regeln
heißen:
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Die Unberechenbarkeit zur Regel machen.
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Vorsicht.
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Die Neugier zügeln.
Mann sollte "einfach" wissen, was
man tut. Jeder schimpft über Microsoft. Ich frage mich nur ob
diese Personen sich mal Gedanken darüber gemacht haben was
passiert wenn man:
„Andauernd irgendwelche
Programme installiert bzw. deinstalliert“
Oder wie manche „einfach“ versucht fest miteinander verzahnte
Bestandteile von Windows über Klimmzüge zu entfernen. Nur weil es einem
nicht passt oder es nicht gefällt.
Ich verdiene meine Brötchen
seit mehr als 20 Jahren im IT-Geschäft. Habe Microsoft DOS
1.x gerade gesehen und schon war 2.0 da. Seit dem bin ich
mit Microsoft „groß“ geworden. Ich denke ich kenne seine
Stärken, aber auch seine schwächen.
Wie auch immer, Windows
bietet in der Standard Installation bestimmte Dienste
wie den Directory Service oder Netbios Dienst im Internet
an. Windows Firewall oder handelsübliche Personal
Firewalls schalten einen Paketfilter zwischen diesen
Diensten und dem Internet. Einfacher ist es, wenn man
diese Dienste abschaltet. Auch wenn sich hier die Geister
scheiden eine Kombination aus ausgeschaltetem Dienst und
einer vernünftigen P. Firewall ist wohl die beste Lösung.
Für den Fall das Sie den Windows Firewall einsetzen sollten
Sie das
lesen.
http://www.dingens.org/
Für Semi-Professionelle Anwendung empfohlen

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